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PROJEKT BLUTENDE ERDE

Getanzte Welle. Im Dreivierteltakt, Stakkato oder lyrisch feminin, sanft, verletzt. Transparente Bewegungen, die von Ornamenten gehalten, von Löchern durchbrochen sind, mit einer Vielzahl von Requisiten, die scheinbar wahllos gewählt, doch ein Ziel haben.

Die Bewegung eingefroren in Gips, an der Wand, im Raum, als Installation. Unter diesen Gesichtspunkten entstand eine neue künstlerische Form von Bewegung und Ausdruck. Wo nicht der Mensch im Zentrum steht, sondern das Objekt und der Raum.

Der Zyklus 12, „der blutenden Erde“, ist in Form einer Welle dargestellt. Die Welle als Sinnbild des vollkommenen, fortlaufenden und immer wiederkehrenden Elementes. Sanft, zerbrechlich, feminin, auf dem Zenit durchbrochen von Einschlaglöchern, Verletzungen, die durch den Menschen verursacht wurden. Drei Löcher, die Augen und eine Nase symbolisieren, in einer vordergründig makellosen, weißen Umgebung, einen scheinbar unantastbaren Kokon, vor dem die Realität wartet.

Der Mund kann lügen, die Augen und die Nase nicht.

Blutende Erde I – V

Kunst im privaten Raum

Der Mund kann Lügen, die Augen nicht.
Die Exponate aus Zyklus 12 wurden in München erstmals im Rahmen der Open Westend Ateliertage in Form einer Objekt- und Textinstallation, im privaten Raum öffentlich gezeigt.

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Kunst im literarischen Raum

Angst sichert Macht!
Die Text- und Objektinstallation aus Zyklus 12 wurde im literarischen Raum, in München im Rahmen der Westendstudio Ateliertage im Text und Lesecafe ausgestellt.

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Kunst im bildenden Raum

Der letzte Tropfen – Up Art zwischen Text und Schule
In einer Text- und Objektinstallation im bildenden Raum wurden Exponate aus Zyklus 12 „Blutende Erde“ in der Kunstvilla t.a.te. modern München gezeigt.

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Kunst im kulturellem Raum

Der letzte Tropfen! Und Global Water Dances – Im Zeichen der Zeit!
Ausgewählte Exponate aus Zyklus 12 „Blutende Erde“ wurden in der Mohr-Villa e.V. München in einer Objekt- und Textinstallation im kulturellen Raum zum Tag des Wassers und als Auftakt zu Global Water Dances Munich gezeigt.

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Kunst im öffentlichen Raum

Das Erbe der Überheblichkeit
Exponate aus Zyklus 12 „Blutende Erde“, wurden in der KunstBurg für Tradition und Anarchie in München, unter der Initiatorin und Künstlerin Adler A.F., in einer Text- und Objektinstallation, im öffentlichen Raum gezeigt.

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