TanzTheater

Die Tanztheatergruppe ist ansässig in der Mohr-Villa Freimann e.V., das seit 1933 als Kulturzentrum im Norden von München aktiv ist und als etablierte Institution einen wichtigen kulturellen Beitrag im Stadtteil Freimann leistet.

Arbeitsgrundlage sind Elemente aus der Arbeitsweise von Laban Bartenieff Bewegungsanalyse im Ausdruckstanz, Tanz-Improvisation im modernen Ballett und freier Tanz.

Das Erforschen der eigenen Körperlichkeit als Individuum und in der Gruppe ist dabei von zentraler Bedeutung. Dabei spielt auch die Verbindung von Tanz und Literatur eine Rolle.

 

 

 

Im Sinne des Konzeptes „Tanz trifft Literatur“ steht das geschriebene Wort direkt im Kontext der tänzerischen Arbeit und bildet das Gerüst, das mit Bewegung gefüllt wird.

Wer kann mitmachen?
Jeder ist eingeladen mitzumachen. Bring Spaß am Tanzen mit, Zeit, Energie und interessiere dich für zeitgenössische Themen, dann bist du bei uns richtig!

Interessiert? Einfach an Tina Lizius eine Mail schreiben:
E-Mail: info@ballettschule-lizius.de

 

 

Projekt:
Global Water Dances Munich 2011 – 2019

Was ist Global Water Dances?

Eine weltweite Aktion für den Erhalt der Wasserressourcen gleichzeitig an über 126 Orten der Welt.

Dieses Projekt wurde von Martha Eddy (New York) einer renommierten Laban Bartenieff Anhängerin ins Leben gerufen und hat im Internet in verschiedenen Portalen Furore gemacht. Der Auftakt 2011 war weltweit ein großer Erfolg. Unter Global Location http://globalwaterdances.org/map/where.html und auf der „Map of Global Water Dances“, sieht man, dass von Nord-  bis Südamerika, über Europa, Skandinavien, Afrika bis nach Australien, sich quer über den Kontinent, Künstler weltweit zusammengeschlossen haben, dieses weltweit existentielle Problem künstlerisch umzusetzen. https://globalwaterdances.org/global/global-locations/

Das Schöne an Global Water Dances ist: Jeder kann mitmachen und jeder soll und darf sich angesprochen fühlen.

Am Global Water Dances Tag wird eine 24-Stunden Reihe von Tänzen rund um den Globus getanzt, zentriert um Themen der Wasserwirtschaft. Beginnend im westlichen Pazifik, rings um den Erdball herum, wird die Reihe von Tänzen online ausgestrahlt, sodass jeder den Beitrag des anderen Landes im Internet sehen kann. Global Water Dances ist eine kühne, visionäre, künstlerische Initiative, die die Notwendigkeit erkennt und sich deshalb auf das Thema Trinkwasser konzentriert.

Bereits heute gibt es schätzungsweise 5 Millionen Todesfälle pro Jahr weltweit, die auf verschmutztes Trinkwasser zurückzuführen sind.  Bis 2025 wird mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung Wasserprobleme haben. https://reset.org/knowledge/mangelware-wasser

Hierzu der Aufruf, der im Internet unter http://globalwaterdances.org  zu finden ist.

 

Das weiße Gold  

Unser Beitrag für Global Water Dances 2011 handelte vom Mangel. Nicht unser Mangel an Wasser, denn wir sind mit einer hohen Trinkqualität privilegiert auf unserem Breitengrad. Sondern die Verteilung des Trinkwassers generell auf der Welt.

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Kampf ums Wasser – Ein Ökosystem gerät aus dem Gleichgewicht

Eigentlich sollten wir alle wie Gochi sein. Gochi, ein neun Jahre alter balinesischer Junge, schwamm 480 Kilometer für den Schutz der Meere.

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Der Regenmacher – Ein Riese in Not!

Die fünf großen Regenwaldgebiete liegen in Asien, Afrika, Madagaskar, Südamerika (Neotropis) und Neuguinea. Satellitenaufnahmen zeigen, dass 69 % der untersuchten Schutzgebiete in den letzten 20 Jahren bis zu 50 km Gebietsrückgänge innerhalb der Parkgrenzen erfahren haben. . 

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Tod des Regenmachers – Ein Riese stirbt!

Die Zerstörung der tropischen Regenwälder begann bereits vor etwa 500 Jahren und dauert bis heute an. Eine Studie von Interpol zeigt, dass weltweit Jährlich 650.000 Kubikmeter illegal geschlagenes Tropenholz auf den Markt kommen und für 80 Milliarden Euro umgesetzt werden.

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Müllhalde Meer

Wenn wir im Internet das Stichwort „Plastikmüll im Meer“ eingeben, erscheinen unendlich viele Beiträge und wissenschaftliche Studien. Obwohl es uns eigentlich aufschrecken sollte, dass der Plastikmüll bereits in unsere Nahrungskette gelangt, machen wir weiter so. Warum?

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